Brief von Karl Marx an Friedrich Engels in Manchester, London, 23. September [1859]. Text nach MEGA¹ III/2, Berlin 1930, Nr. 613, S. 418–419, ohne den Apparat der Herausgeber. Traducción al español.

London, 23. September.

Dear Frederick,

Bad news. Es ist mir nicht klar, ob diesmal die Sache hier can be got over. Es sind sehr eklige Schwierigkeiten im Weg.

Deine affaire ist mir auch nicht klar. Den Skandal beiseite — wenn des Kerls Auge hergestellt, wenn bewiesen werden kann, daß er Dich zuerst offended hat, und zudem noch, daß er Deinen Kompromiß schon angenommen hatte etc., so sehe ich nicht, was er nach englischem Recht viel machen kann. In London würdest Du zu 2—5 £ St. Strafe im schlimmsten Fall verurteilt. Das Ganze scheint darauf abgesehn, to obtain money on false pretences.

Um den Zustand hier nicht noch schlimmer zu machen, wäre es sehr wichtig, daß ich „Infantry“ dem Dana in about 8—10 Tagen schicken könnte. Obgleich er sagte 15. September, wird es sicher noch Zeit sein, und jedenfalls muß er den guten Willen sehn. Es kömmt bei dieser Sache nicht darauf an, daß sie tief, sondern daß sie lang ist.

Wärst Du sofort nach Deiner Ankunft in Manchester und nachdem Du Erkundigung über den „Engländer“ eingezogen, wieder abgereist, etwa nach London, und hättest den Schweinhund durch dritte Hand wissen lassen, Du seist nach dem Kontinent, so hättest Du jedes arrangement treffen können. Vielleicht geht das noch, da, wie ich von Allen etc. sehe, alle Engländer jetzt an general amnesty auf dem Kontinent glauben, daher fürchten, daß ihre Schuldner quit the country. (Die preußische Amnestie kömmt übrigens den 15. Oktober.) Solchem Kerl gegenüber jede Kriegslist anzuwenden.

Salut.

Dein K. M.