Brief von Karl Marx an Friedrich Engels in Manchester, London, 27. Juni 1868. Text nach MEGA¹ III/4, Berlin 1931, Nr. 1148, S. 67, ohne den Apparat der Herausgeber. Traducción al español.

London, 27. Juni 1868.

Dear Fred,

£ 5 mit thanks empfangen.

Die Kinder gehn sehr gut voran. Die Eiterung und Schwellung im Hals hat sich so verbessert, daß heute der Doktor ein deftiges dinner für sie verordnete (bisher hatten sie nur Portwine und Liebig). Sie haben das dinner mit Test verzehrt. Luft hatte Korklow von vorn verordnet. Statt des chloride of lime andres (neueres) Desinfektionsmittel, da er erstres schädlich für die Lunge hielt. Glücklicher Weise ist unser Haus so gebaut und liegen speziell die Zimmer der Kinder so, daß sie allerreichlichsten und von den verschiedensten Seiten zuströmenden Luftzug haben.

Sage Mrs. Lizzy (to whom Tussy sends her love), daß keinen Augenblick Manchester hier verantwortlich gemacht wurde. Die Scarlatina und measles sind jetzt epidemisch in London. Wahrscheinlich hat Tussy caught the infection from the daughter of Professor Frankland.

Grüße Lizzy bestens von mir.

Dein Mohr.

Heute erhalte ich ein kurioses Aktenstück. Ich bin vorgefordert, für nächsten Mittwoch, vor die vestry von St. Pancras to show cause why my goods and chattels should not be distrained. Nämlich: die verfluchte vestry hat mich bon gré mal gré zum „constable of the vestry of St. Pancras“ erwählt, und ich ging nach Manchester, statt das Amt zu übernehmen und den betreffenden Amtseid zu leisten. Dr. Korklow, dem ich heut die summons zeigte, sagte, es was an honour much valued by the philistines of St. Pancras, I should tell them that I was a foreigner and that they should kiss me in the ars.