Brief von Karl Marx an Friedrich Engels in Ryde, London, 21. September 1857. Text nach MEGA¹ III/2, Berlin 1930, Nr. 455, S. 218–219, ohne den Apparat der Herausgeber. Traducción al español.

  1. September 1857.

9, Graftonterrace, Maitlandpark, Haverstockhill.

Lieber Engels,

Der Fortschritt Deiner Gesundheit ist mir die liebste Nachricht.

Von Dana letzten Freitag Brief erhalten, kühl und kurz. Ich habe ihm geantwortet, daß ich sofort beim Postoffice reklamieren werde. Ferner: Da ich Algiers und Ammunition daliegen hatte, schickte ich es ab mit der Bemerkung, ich habe davon noch copie; Army habe ich noch im Original und werde es frisch abschreiben lassen und sofort einschicken (dies tat ich, weil Du in Deinen letzten Briefen wiederholt anzeigtest, Army sei beinahe fertig); sonst Artillery werde der größte Teil unter history of Cannon kommen, auch hätte ich das Manuskript nicht mehr. Überhaupt würde auf gutes Glück — und obgleich wahrscheinlich jetzt zu spät —, nur noch von A geschickt werden: Army, Armada, Ayacucho. Die zwei letztern Sachen gab ich an, weil Du sie ganz kurz machen kannst, aber in dem Material, was ich Dir geschickt, einiges Originelle hast bei Armada und bei Ayacucho (wegen Espartero). So steht die Sache.

Morgen schicke ich wieder drei Biographien.

Meine Verhältnisse erlauben mir nicht, nach Brighton zu kommen, und noch weniger, Dich nach Jersey zu begleiten.

Von den Generalen unter B brauche ich nach näherem Zusehn nichts mehr von Dir als Antwort auf meine Frage wegen Bernadotte und das Wesentliche über Blücher, Bugeaud, Bosquet (im Krimkrieg). Für die andern Franzosen habe ich Hinreichendes. Endlich Sir G. Brown, von dem ich nichts weiß. Viel über den Mann nicht nötig.

Ich habe Dana Deine Liste B und C geschickt.

Salut.

Dein K. M.