Brief von Karl Marx an Friedrich Engels in Manchester, London, 24. August 1852. Text nach MEGA¹ III/1, Berlin 1929, Nr. 196, S. 385–386, ohne den Apparat der Herausgeber. Traducción al español.

  1. August 1852. 28, Deanstreet, Soho.

Lieber Frederic,

Du erhältst hier eingeschlossen:

  1. Brief von Massol an mich. Der Mann, auf den er Einfluß übt, ist Proudhon, und das Buch, das er als glückliche (!) Frucht dieses Einflusses betrachtet, dessen jüngstes Buch über Louis Bonaparte. Darüber werde ich in einem nächsten Briefe berichten.

  2. Den Brief von Cluß, aus dem Du schon Auszug erhalten.

  3. Den höchst interessanten Brief von Jakob Huzel über Godofredum.

  4. Einen Wisch von Gögg in der Schweizer Nationalzeitung.

  5. und 6. „Entwurf eines Unionvertrages“ zwischen Kinkel, Willich und Goegg. Ein Sendschreiben der erstgenannten Herren an ihre amerikanischen Komitees und Garanten.

Das Ganze ist ein Notschrei von Kinkel-Willich. Sie wollen:

  1. Den unbeugsamen Reichenbach von dem heiligen Gral entfernen, um „schleunigst“ die Geldmittel zu verwenden.

  2. Da Kinkel keine Armee mehr hinter sich, will er mit 1000 £ hinter sich in den sogenannten Revolutionsbund treten, von dem er erwartet, daß er ihn aus Dankbarkeit in sein oberstes Komitee wählt.

  3. Willich, dessen Stellung unhaltbar ist, dem es auf den Nägeln brennt, will nach Amerika, nachdem er, wie er sagt, „noch eine Aufgabe gelöst“. Die Aufgabe ist, durch Ausliefern der £ 1000 an den Revolutionsbund und durch Eintritt in denselben sich das schmarotzende Rittertum in Amerika „vorzubereiten“.

Nächstens mehr. Salut!

Dein K. M.