Geschrieben wahrscheinlich 1839 in Berlin, im 6. Heft der Vorarbeiten zur Doktordissertation, mit der Überschrift „Schema der Naturphilosophie“. Zuerst veröffentlicht in der Marx-Engels-Gesamtausgabe, I. Abteilung, Bd. 1, 2. Halbband (Berlin 1929), S. 99-103. Text nach dieser Ausgabe, ohne den Apparat der Herausgeber (Paragraphen- und Seitenangaben aus Hegel, textkritische Fußnoten); die Überschriften in eckigen Klammern stammen von den Herausgebern. Traducción al español.
[Erste Fassung]
A. Allgemeine Einteilung. Die Idee als Natur ist:
I) In der Bestimmung des Außereinander, der abstrakten Vereinzelung, außerhalb welcher die Einheit der Form, diese als eine ideelle nur an sich seiende die Materie und deren ideelles System.
Die Mechanik. Allgemeine Natur.
II) In der Bestimmung der Besonderheit, so daß die Realität mit immanenter Formbestimmtheit und an ihr existierender Differenz gesetzt ist, ein Reflexionsverhältnis, dessen Insichsein die natürliche Individualität ist.
III) Einzelne Natur. Bestimmung der Subjektivität, in welcher die realen Unterschiede der Form ebenso zur ideellen Einheit, die sich selbst gefunden und für sich ist, zurückgebracht sind, — Organik.
I. Mechanik.
A) Die abstrakte allgemeine Mechanik.
a) Der Raum. Die unmittelbare Continuität, als äußerlich sind:
α) Die Dimensionen: Höhe, Länge und Breite.
β) Punkt, Linie und Fläche: einerseits eine Bestimmtheit gegen Linie und Punkt, anderseits als Wiederherstellung der räumlichen Totalität: umschließende Oberfläche, die einen einzelnen ganzen Raum absondert.
b) Die Zeit. Die unmittelbare Diskretion: Das angeschaute Werden: Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit. (Jetzt, etc.)
c) Unmittelbare Einheit vom Raume und Zeit, in der Bestimmung des Raumes. Der Ort, in der Bestimmung der Zeit die Bewegung, ihre Einheit — die Materie.
B) Die besondere Mechanik. Materie
Bewegung
Repulsion — Attraktion — Schwere.
1) Die träge Materie, die Masse, als Inhalt gleichgültig gegen die Form von Raum und Zeit.
Bewegung äußerlich — träge Materie.
2) Der Stoß. Mitteilung der Bewegung — Gewicht — Geschwindigkeit — äußerliches Zentrum, Ruhe, Streben nach dem Zentrum — Druck.
3) Der Fall. Entfernung vom Zentrum.
C) Die absolute Mechanik oder engere Mechanik
Gravitation. Bewegung als System mehrerer Körper. Allgemeines Zentrum — Zentrumlose Einzelheit. Die besonderen Zentra.
II. Physik.
a) Allgemeinheit in Physik.
1) Die allgemeinen Körper. Identität.
α) Licht (Sonne, Sterne) das Dunkle (glatt) (räumliche Beziehung — direkt).
β) Körper des Gegensatzes. Das Dunkle
1) als körperliche Verschiedenheit, Starrheit, materielles Fürsichsein.
2) Entgegensetzung als solche. Die Auflösung und Neutralität lunarischer und kometarischer Körper.
γ) Körper der Individualität. Erde oder Planet überhaupt.
2) Die besonderen Körper. Elemente.
1) Luft negative Allgemeinheit.
2) Elemente des Gegensatzes. Feuer und Wasser.
3) Individuelles Element, Erdigkeit, Erde.
3) Die Einzelnheit. Der elementarische Prozeß.
Metereologischer Prozeß.
1) Diremtion der individuellen Identität in die Momente des selbständigen Gegensatzes, in Starrheit und in selbstlose Neutralität.
2) Die sich entzündende Verzehrung des versuchten unterschiedenen Bestehens. So ist die Erde als reelle und fruchtbare Individualität sich geworden.
b) Physik der besondern Individualität.
α) Spezifische Schwere. Dichtigkeit der Materie, Verhältnis des Gewichts der Masse zum Volumen.
β) Cohaesion, zeigt sich als eigentümliche Weise des Widerstandes im mechanischen Verhalten gegen andere Massen.
Adhaesion — Cohaesion etc.
Elastizität.
γ) Der Klang.
δ) Die Wärme. (Spezifische Wärmekapazität)
c) Physik der einzelnen Individualität.
a) Gestalt
α) Die unmittelbare Gestalt das Extrem der Punktualität der Sprödigkeit das Extrem der sich kugelnden Flüssigkeit
β) Das Spröde schließt sich zum Unterschiede des Begriffs auf. Magnetismus.
γ) Die Tätigkeit in ihr Produkt übergegangen, der Krystall.
b) Besondere Gestalt
α) Verhältnis zum Licht
1) Durchsichtigkeit.
2) Brechung. (Innerliche Vergleichung in Krystall)
3) Sprödigkeit als Verdunkelung, Metallität, (Farbe)
β) Verhältnis zu Feuer und Wasser. Geruch und Geschmack.
γ) Die Totalität in der besonderen Individualität. Elektrizität.
c) Chemischer Prozeß
1) Vereinigung.
α) Galvanismus. Metalle, Oxydierung, Desoxydierung.
β) Feuerprozeß
γ) Neutralisation Wasserprozeß
δ) Prozeß in Totalität Wahlverwandtschaft.
2) Scheidung
[Zweite Fassung]
I. Mechanik.
a) Abstrakte Mechanik.
1) Raum. Höhe, Breite, Tiefe. Punkt, Linie, Fläche.
2) Zeit. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
3) Ort. Bewegung und Materie, (Repulsion, Attraktion, die Schwere).
b) Endliche Mechanik.
1) Träge Materie. Masse als Inhalt. Raum und Zeit als Form, Bewegung äußerlich.
2) Stoß. Mitteilung der Bewegung, Gewicht. Geschwindigkeit, äußerliches Zentrum, Ruhe, Streben nach dem Zentrum. Druck.
3) Der Fall.
c) Absolute Mechanik. Gravitation.
Die verschiedenen Zentra.
II. Physik.
a) Physik der allgemeinen Individualität.
α) Freie Körper.
1) Licht (Lichtkörper.)
2) Starrheit (Mond) Auflösung (Komet)
3) Erde.
β) Elemente.
1) Luft.
2) Feuer. Wasser.
3) Erde.
γ) Meteorologische Physik.
b) Physik der besonderen Individualität.
1) Spezifisches Gewicht,
2) Cohaesion (Adhaesion, Cohaesion, etc. Elastizität)
3) Klang und Wärme.
c) Physik der totalen Individualität.
α) Gestalt.
1) Spröde Punktualität, Kugelnde Flüssigkeit,
2) Magnetismus
3) Krystall
β) Besondere Gestalt.
1) Verhältnis zum Licht. Durchsichtigkeit, Brechung, Metallität, Farbe.
2) Verhältnis zu Wasser und Feuer, Geruch, Geschmack.
3) Elektrizität.
[Dritte Fassung]
I.
a) 1) Raum, 2) Zeit, 3) Ort, 4) Bewegung, 5) Materie, Repulsion, Attraktion, Schwere.
b) 1) Träge Materie, 2) Stoß. 3) Fall.
c) Gravitation, reale Repulsion und Attraktion.
II.
a) α) 1) Lichtkörper. 2) Lunarischer und Kometischer Körper. 3) Erdigkeit.
β) Luft, Feuer und Wasser. Erde.
γ) Meteorologischer Prozeß.
b) 1) Spezifisches Gewicht. 2) Cohaesion. 3) Klang und Wärme.
c) 1) Magnetismus 2) Elektrizität und Chemismus.
III.
a) a) Geologische Natur.
b) Die vegetabilische Natur.